| Alter: | Könnt ihr euch aus der Biografie errechnen | |
| Wohnort: | Momentan
und hoffentlich noch länger Zürich, aber lieber wäre
mir irgendeine coole Stadt am Meer |
|
| Familienstand: | Zu dem Thema sage ich jetzt nichts mehr........!!!!! | |
| sonstige Hobbys: | Lesen,
Reiten, Tauchen, Kickboxen, Skifahren, Reisen, Party machen (am liebsten
mit meinen besten Freundinnen Susanne und Wessi auf der Wies'n) |
|
![]() |
![]() |
![]() |
Und so war das mit dem Windsurfen...
| Es begann 1985....... | ![]() |
Ich bekomme zum 16. Geburtstag einen Surfkurs am Starnbergersee geschenkt, damit ich in den großen Ferien beschäftigt bin - also stehe ich mir geduldig eine Woche lang bei null Beaufort auf einem Mistral Competition die Beine in den Bauch und mache sogar ganz tapfer den Surfschein.....aber der Sinn dieses Sportes erschließt sich mir noch nicht so ganz!!! Danach erste Surfversuche auf einem alten Windglider in Jugoslawien.... |
| Sommer 1986 | Um
meinen ersten großen Schwarm zu beeindrucken (nein, keine Namen!!!)
trete ich in den "Windsurf-Club-Feringasee"
ein. Diesem und seinen Kumpels habe ich unter anderem ein mehrstündiges
Abtreiben mit anschließendem Fußmarsch zurück an die
Galerie am Walchensee zu verdanken...aber auch das
kann mich jetzt nicht mehr bremsen: im Sommer lerne ich an der Feringasee-Pfütze
immerhin Beachstart und Trapezfahren. |
|
| Pfingsten 1987 | Mein
erster Urlaub mit der Family und einem geliehenen F2-Cometen am Gardasee
- sehr beeindruckend!!! Langsam fängt die Sache an, mich zu interessieren
- außerdem lerne ich mit meiner Freundin Andrea einen Haufen lustiger
Jungs auf dem Camping Europa kennen, unter anderem einen gewissen Wolfi
Wiefling, der sich mit seinen damals sehr spektakulären
Cheese-Rolls höchst motivierend auf mich auswirkt.
Im Sommer Surfferien auf Korsika. |
![]() |
| Sommer 1988 | ![]() |
Beim Euro-Funcup am Gardasee lerne ich Reimar Kästner und Dirk Muschenich kennen und fahre mit Ihnen in den Ferien nach Sagrès/Portugal, wo ich an meinem 19. Geburtstag zwangsweise den Wasserstart lerne, weil ich mich sonst mit meinem deutlich zu klein gewählten 250er Tiga bei ablandigem Wind nach Afrika verabschiedet hätte..... Zehn Tage Urlaub an Silvester auf Gran Canaria in Dunkerbecks Surfstation mitsamt ein paar fetten Waschgängen in Pozo überzeugen mich schließlich fast davon, daß ich diesen Sport doch lieber den schweren Jungs überlassen sollte!!! |
| 1989 - 1998... | ...bin ich ziemlich auf Surf-Entzug! Ich versuche immer wieder mal, aufs Wasser zu kommen, aber in Berlin (wegen meines Mode-Design-Studiums) auf dem Wannsee herumzudümpeln ist nicht so der Bringer - auch in meinen sechs Monaten Senegal als Kostümdesignerin reicht der Wind gerade mal zum Katamaran fahren. Einzige Lichtblicke sind eine Woche Etang de Leucate Ostern '91, 2 -3 Tage Wind auf Kos 1993 eine Woche Fuerteventura zu Ostern '96 mit einem 280er bei 7-8 Beaufort (!!!) und ab und zu mal ein paar Tage am Lago.....das kann es einfach nicht sein!!!! |
|
| Dezember 1998 | Ein Surfurlaub in Dahab/Ägypten beweist mir schließlich, daß Windsurfen einfach der einzige Sport meines Lebens ist: ich lerne einen Haufen spaßiger Leute kennen (ein Klick auf's Bild zeigt die Namen), die mich unter ihre Fittiche nehmen und so probiere ich endlich mal das Schlaufenfahren und mausere mich schnell zum Speedfreak. Die Jungs besuchen mich dann sogar zu Silvester in München und unser guter Vorsatz für das Jahr 2000 lautet: "Endlich mehr auf's Wasser kommen!!!" ... leider bleibe ich die einzige, die ihn wirklich konsequent umsetzt. |
![]() |
| 1999...... | ![]() |
...geht's also so richtig los: mit Jürgen Anfang Mai zum Worldcup am Neusiedlersee, wo ich den besten (und einzigen!!!) Wind dadurch verpasse, daß ich wegen einer Weinprobe völlig im Koma liege, danach Mitte Mai eine Woche Hyères/Südfrankreich und Gardasee, im Juni ein Wochenende Walchensee und der Riesenspaß schlechthin - eine Woche in der Surfakademie von St. Peter-Ording, wo wir im Gästehaus Godewind (wahre Surfer horchen auf: jaja, genau das, wo "Gegen den Wind" gedreht wurde...Wow!!!) wohnten und uns täglich in den Wellen der tosenden Nordsee waschen ließen!!!! Das war zwar sehr lustig, aber gelernt haben wir da nicht viel (außer vielleicht, daß man sich bei Hagel prima unter dem Segel verkriechen kann...), auch wenn unser Lehrer "Flying Thomas" sich wirklich sehr bemüht hat! Wir nahmen uns vor, das Revier doch lieber den sturmerprobten Locals zu überlassen und verzogen uns wieder für den Rest des Sommers und diverse Wochenenden an den Lago und den Walchensee. Hervorzuheben wäre noch der Kauf meines ersten nagelneuen Boards, einem mintgrünen Mistral FLOW 284...die anderen fanden ihn schrecklich, ich liebte ihn heiß und innig!!! |
| April 2000 | Noch
viel konsequenter auf's Wasser und möglichst endlich auch mal was
lernen ist dieses Jahr das erklärte Ziel!!! Den Anfang machen zwei
Wochen mit Julia auf den Kapverdischen Inseln, wo wir
tatsächlich 100% Gleitwindausbeute haben und ich genug Gelegenheit
habe, meinen Flow über die Dünungswellen in den ersten Stock
(und damit mich in den 7. Himmel!) zu hebeln!! Nur die Kontrolle fehlte
bisweilen, was mich dann auch einen gebrochenen Zeh und ein blaues Auge
kostete!! |
![]() |
| Juni 2000 | ![]() |
Na
endlich mal eine surfende Windfee!!!!! Damit ich endlich mal was lerne,
fahre ich mit Jürgen, Christiane und Peter nach Alacati/Türkei
auf ein Halsenseminar, das allerdings trotz perfekter Lernbedingungen
an meiner Faulheit scheitert - lieber versäge ich alle anwesenden
Mitsurfer und übe "Chickenloops" (freiwillig eingeleiteter
Schleudersturz nach Lee, beste Vorübung für den Frontloop...wenn
man nur erst die richtige Sprungtechnik hätte!!!). |
| Juli - September 2000 | Für
sieben verlängerte Lagowochenenden und einmal Comersee
im Juli und August tausche ich den großen Flow dann doch in eine
Nummer kleiner, so daß ich mich langsam an zwar regelmäßig
verpfuschte, aber dafür umso "stylishere" Helitacks
und Aerial Jibes wagen kann. Trotzdem muß eine neue Herausforderung her - ich will in die Welle!!! Also besuche ich im September eine ganze Bande gutaussehender Regensburger Jungs in Tarifa und entwickle endlich Ehrgeiz zum Halsen trainieren - auch wenn ich viel lieber springen würde...aber noch lassen die Fortschritte zu wünschen übrig!!! Jedenfalls verliebe ich mich so sehr in diesen kleinen Ort, daß ich beschließe, 2001 für länger dorthin zu gehen. |
![]() |
| Das Surfjahr 2001 | ![]() |
2001
setze ich tatsächlich meine großen Vorhaben um, mit größter
Konsequenz auf dem Wasser zu sein und vor allem auch endlich mal etwas
zu lernen - ich fliege mit meinem frisch angelachten Liebling Naish
8'4'' (links!!!) im März auf die Kapverdischen Inseln
und darf sogar zehn Tage auf der ITOMA, einem riesigen
Motorkatamaran mit schwimmender Surfstation, verbringen. Dort lerne
ich sogar - unter Laborbedingungen und profimäßiger Betreuung
- die Powerhalse!!! Wer hätte das gedacht!!!! Leider habe ich sie, als ich im Mai endlich für drei Monate unbezahlten Urlaub nach Tarifa starte, schon wieder komplett verlernt. Aber man kann in Tarifa ja auch noch Spanischlernen und malen (am Schluß stelle ich sogar im Soul Café aus), so daß der Mangel an neuen Manövern irgendwie ausgeglichen wird. Auch zwei Wochen Starkwind in Marokko sind am Schluß noch drin. Zurück am Gardasee im August merke ich, daß ich doch etwas gelernt habe: nach drei Monaten wiederholten 7 - 10 Bft Levante steht man halt doch viel lockerer auf dem Board und das Springen gehen plötzlich wie von selbst. Fünfmal muß der Lago im Herbst noch dran glauben, zuletzt Anfang November - bei traumhaftem Wetter und genialer Ora!! |
| 2002 | Dieses
Jahr
attackiere ich endlich die Karibik: Cabarete in der
Dominikanischen Republik entpuppt sich als der Traumspot schlechthin
- hauptsächlich wegen der Wassertemperatur von 27 Grad, der sauberen
2 Meter-Einsteigerwelle am vorgelagerten Riff und den guten Cocktails
abends am Strand. Dazu supernette Leute und ein für einen Surfspot
echt fetziges Nachtleben. Wo ich in Marokko im Jahr vorher noch etwas
geloost habe, habe ich jetzt erstaunlicherweise null Probleme - in der
Welle!!! Dafür will ich jetzt nichts anderes mehr - hochgradiger
Abhängigkeitsstatus!!! Das wird schwierig für die künftigen
Surfspots..... Also übe ich ab Mai am Lago wöchentlich brav Halsen und gehe im Herbst für vier Wochen nach Lanzarote (besonders auch zum Malen und wegen der kreativen Kunstszene), um in Jameos del Agua endlich wieder die Wellen unsicher zu machen ......das Ergebnis kann man sich im Lanzarote-Spotbericht reinziehen. |
![]() |
| 2003 - ein Traumjahr!!! | ![]() |
Die
Saison 2003 eröffne
ich mit meinen Freunden Steffi, Floh und Marc auf der Karibik-Insel
Tobago. Wind und Welle sind leider insgesamt recht
enttäuschend, Spaß hatten wir trotzdem eine Menge, was man
auch im Revierbericht
nachlesen kann. Im Mai "muß" ich wieder nach Lanzarote, um meine im September gemalten Bilder abzuholen und darf mich eine Woche lang in Las Cucharas austoben. Und an meinem Geburtstag stehe ich bei einem meiner zehn Lago-Wochenenden tatsächlich endlich die Helitack - wurde ja auch echt langsam Zeit!!!! Da ich ab Oktober einen neuen Job anfange und danach den ganzen Winter nicht mehr wegkann (oh Gott, wie soll ich das überleben!!!), gebe ich mir im August nochmal einen ganz dekadenten All-inklusive-Urlaub in Cabarete - wo aber der Wind erstaunlicherweise ebenfalls völlig hinter unseren Erwartungen zurückbleibt. Da ich deshalb immer noch nicht genug habe für dieses Jahr, fliege ich Ende September nochmal ganz spontan mit einer Freundin nach El Gouna in Ägypten, werde dort mit täglichen 5 - 7 Bft belohnt und stehe dort nach kurzem Üben meine ersten Duck Jibes. Cool!!! Ein schöner Abschluß für ein perfektes Jahr!!!! ;-)) |
| 2004 | 2004
gehe ich zum ersten Mal fremd!!!!! Da ich an meinem ersten
Tag in El Gouna zu wenig Wind hatte, um Spaß zu haben und mir
dann die Kite-Worldcupperin Kristin Boese bei lächerlichen 2 -
3 Bft die wildesten Moves vor die Nase setzte......erwischte es mich
dann doch!!!!! Einmal einen Kite in der Hand und diese
unglaubliche Kraft in der Powerzone gespürt - und das war's!!!
Also buche ich im Januar 2004 gleich die Kitecity in
El Gouna und schlage mich eine Woche mit so einem zappeligen Ding am
Himmel herum. Obwohl mir der Fun an der Sache noch nicht so ganz aufgeht, kaufe ich mir eine Woche später auf der Messe gleich das ganze Kitegerödel und probiere es auch gleich zwei Tage lang bei lausigen 11 Knoten in der Shark Bay von Langebaan/Südafrika aus. |
![]() |
Als
ich dann allerdings die Sache im Mai auf El Yaque
richtig anpacken will, passiert der Super-GAU: am Abend vor dem Flug
wird mir der hochentzündete Blinddarm rausoperiert....und
das war's mit Urlaub für die ganzen nächsten Wochen!!!!!
Also muß erstmal wieder der gute alte Gardasee für den
Rest des Sommers herhalten und da der zum Kiten eher harakiri-mäßig
ist, werden sämtliche Fortschritte erstmal vertagt. |
||
| 2005 | ![]() |
2005
stellt sich als ein etwas durchwachsenes Jahr heraus. Ob es daran liegt,
daß ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder in festen Händen
bin, was die üblichen lästigen Kompromisse mit sich bringt
- keine Ahnung. Das völlig irrsinnige Geld, das ich in Kitematerial
investiere (16er Airush Lift, 125er Highwind Criminal Customboard, etc.),
steht jedenfalls in keinem Verhältnis zur Airtime. Einzig die zwei Wochen El Yaque/Venezuela im Mai mit meiner besten Kitekumpanin Micha bringen einen Schub nach vorne: Switch fahren, im Switch halsen und Backflips gehen jetzt schon ganz gut. Aber dabei soll es den Rest des Jahres bleiben, weder in Kapstadt, noch am Gardasee, Idrosee, Silvaplanasee, Urnersee und nicht mal in Griechenland hat es wirklich zuverlässigen Wind. :-( |
Im
Herbst schmeisse ich meinen Job, fliege der Liebe wegen nach Los
Angeles, ersetze meine drei bisherigen Kites durch zwei 9er
und 16er Cabrinha Crossbows und harre der Dinge, die dort kommen sollen.
Aber wieder einmal stellt sich heraus, dass beim Kiten der Prophet zum
Berg kommen muß, denn der Berg kommt niemals zum Propheten, sprich:
Los Angeles hat im Winter einfach keinen Wind. Auch Mexico
mit seiner Baja California überzeugt mich nicht
wirklich, nur einen Tag komme ich dort zum Fahren und die Fortschritte
sind dementsprechend - gleich NULL!!!!!!! :-( |
||
| 2006 - Kiten ohne Ende!!!! | Aber
neues Jahr, neues Glück: im Februar 2006
fliege ich wieder für drei Wochen zum Arbeiten nach Kapstadt
und kann mich durch meine neue Selbständigkeit so gut organisieren,
daß einige Tage in Langebaan dabei herausspringen.
Im Mai muß dann der Comersee dran glauben und
dort lerne ich so viele nette Schweizer kennen, daß ich mein Vorhaben,
nach Zürich zu ziehen, Anfang Juni endlich umsetze. Und das heißt:
kiten an jedem freien Tag auf dem Urnersee, wakeboarden
auf dem Zürisee, Kite-Trips in die Toskana
und auch der Gardasee wird mal besucht. Ein überdehntes Knie-Innenband von der mißglückten Landung eines zu hohen Sprunges zwingt mich dann leider im August zur Zwangspause. Für die nächsten Fortschritte muß also wieder Brasilien im November herhalten. Dort besuche ich den Niko, der inzwischen nach Paracuru ausgewandert ist und inzwischen verdammt gut kitet. |
![]() |
| 2007 |
|
2007
beschließe ich endgültig, mein Leben und meine Arbeit (www.maracharms.com)
in Zürich so zu organi-sieren, daß ich auch gelegentlich
im Ausland arbeiten kann. Vormittags und abends arbeiten, tagsüber
vier Stunden auf's Wasser, das wär der Traum!!! Bis dahin ist es
allerdings ein weiter Weg. Er führt mich erstmal im Februar nach
Mexico, das - wie man links sieht - wunderschöne
Welle und schönstes türkisgrünes Wasser bietet, mit der
Windstatistik allerdings nicht gerade protzen kann. Besonders Tulùm
im Süden der Halbinsel Yucatàn ist aber trotz der gerade
mal 60 % Windausbeute echt eine Reise wert. Leider zerlegt es mich bei
einem Backloop über eine Welle so blöd, daß das rechte
Knieinnenband schon wieder hinüber ist - gottseidank aber erst
am vorletzten Tag. Das bedeutet aber schon wieder: zwei Monate Zwangspause!!!!
:-( |
Kaum
kann ich wieder halbwegs vernünftig laufen, erfülle ich mir
einen großen Traum: ich mache an Ostern in Hyères/Südfrankreich
bei der KSA
meinen Kitelehrerschein!!!!! Eine Woche lang werden
wir zusammen mit einem Haufen lustiger Schweden in Pädagogik, Wetterkunde,
Kite-Theorie, Safety, Probe-Unterrichten und natürlich auch in
der Praxis gedrillt, daß uns Hören und Sehen vergeht - aber
am Schluß bestehe ich ganz brav alle Prüfungen. Bis wir den
Schein in der Hand halten dürfen, müssen wir allerdings noch
ein Kite-Modell für unseren zukünftigen Unterricht basteln
(siehe rechts: das wohl schönste Kitemodell der Welt!!!) und 40
Stunden Praktikum ableisten, wofür ich dann doch noch den ganzen
Sommer brauche, weil mich meine neue Schmuckkollektion ganz schön
in Atem hält. |
![]() |
|
Immerhin
ist noch Zeit, mit meinen Schweizer Kitekumpels (und "-kumpelinnen")
im Juni in den Flieger zu steigen und mal die Soma Bay in Ägypten
auszutesten (Fotos und Bericht hier).
In der Woche gab es alles von zwei Tagen Flaute bis 6-7 Bft und der
Spot ist wirklich wunderschön und empfehlenswert, wenn mal mal
Flachwasser braucht, um Moves zu üben. Ansonsten bin ich für
das Kitelehrer-Praktikum am Comersee, an den wenigen
freien Wochenenden am Urnersee (wo ich inzwischen sogar
mal einen dreifachen Backloop stehe) und über den 1. August fünf
Tage zu zwar schweinekalten, aber traumhaft konstanten Bedingungen am
Reschensee in Südtirol. Dort klappt das mit dem
abwechselnd arbeiten und kiten auch schon ganz prima. Auf Einladung eines ziemlich verrückten Österreichers teste ich auch noch für zehn Tage im September den Kultspot El Mèdano auf Teneriffa, was mir zwar nur eine Windausbeute von knapp 60 % bringt, aber dafür Welle satt. Leider bricht sie fast am gesamten Spot direkt auflandig in ziemlich fiese Lavafelsen. Am letzten Tag lande ich leider auch in eben diesen wegen eines zu langen Wellenrittes (nach dem Motto "Übermut tut gar nicht gut") und schaffe es mal wieder, mit einem ziemlich verschorften Schienbein und halb abgerissenem Zehennagel dem klassischen Abschiedssatz meiner Freunde und Familie "....und bitte komm heil wieder nach Hause!!!" Nahrung zu geben. Bericht über El Mèdano folgt....... :-) |
||