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Diese
Postkarte lügt tatsächlich nicht: wenn man in der Dominikanischen
Republik Urlaub macht, wird einem jedes der rechts gezeigten Postkartenmotive
praktisch täglich über den Weg laufen - oder im Fall der
Palmen "im Weg stehen". |
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Das
Hinterland besticht durch seine Vielfältigkeit, immerhin vier
Klimazonen vereint die Insel auf sich, von der Wüste der Enriquillo
Senke (40 m unter dem Meeresspiegel) bis zum höchsten Berg der
Karibik, dem Pico Duarte (Höhe 3175 m).
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Solche
netten "Dame"-spielenden Herren sind in den großen
Touristenorten der Nord- und Ostküste schon etwas schwieriger
zu finden. Sie könnten einem sicher erzählen, wie alles
angefangen hat auf der Insel. Daß sie zum Beispiel schon um
3000 v.Chr. von den Siboney-Indianern besiedelt wurde, die ca. 200
n.Chr. von den Taino verdrängt wurden, die wiederum vom 11. bis
zum 15. Jahrhundert immer wieder von den Kariben überfallen wurden. |
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Besonders
im Entwicklungsland Haiti, dem westlichen Drittel der Insel, sieht man
überall die Konsequenzen dieser Entwicklung. Seit Anfang der neunziger Jahre boomt der Tourismus auf dieser schönen Karibikinsel und schon heute ist er neben der Landwirtschaft die Haupteinnahmequelle des Landes. Wenigstens erläßt die heutige sozialdemokratische Regierung Gesetze, nach denen kein Hotel höher als die Palmen sein darf und auch keine Bäume mehr abgeholzt werden dürfen (naja, ob sich daran wohl jemandhält...???). So, jetzt aber genug von den neunmalklugen geschichtlichen Diskursen, schließlich will man in Cabarete ja hauptsächlich Spaß haben - und da gibt es genügend Möglichkeiten.......... |
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Aber
hier gibt es erstmal einen Link zu den sehr guten Übersichtskarten
auf www.cabareteinfo.com
- ein Klick mit der rechten Maustaste (PC) vergrößert die
dort befindlichen Karten und liefert einen super Überblick über
den Ort mit seinen Hotels und Restaurants und die angrenzenden Buchten.
Aber im Prinzip reicht es auch, wenn man am ersten Tag mal die zwei Kilometer Hauptstraße durch Cabarete rauf und runterläuft, dann weiß man eigentlich eh schon, wo alles Wichtige ist. :-) |
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Die
inzwischen bekannteste Bucht zum Wellenreiten ist Encuentro,
gleich 5 km westlich von der Bucht von Cabarete und mit dem Motoconcho
in fünf Minuten zu erreichen (für 50 Pesos hin und zurück,
Taxi für mehrere Personen 300 - 400 Pesos). Dort gibt es inzwischen
auch einige Schulen, die kleine Surfbretter, sowie Malibus verleihen. Trips nach Encuentro organisiert auch fast jede Station in Cabarete, oder man checkt schon mal im Voraus unter www.321takeoff.com oder www.cabaretesurfcamp.com Beim Surfcamp kostet der Transfer zum Beispiel 5 $, mit Material 15 $ pro Tag. |
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Praktisch
jedes Hotel und jede Station hat Beziehungen zu irgendeiner Tauchschule
- diejenige, die mir am meisten ans Herz gelegt wurde und die direkt
am Hotel Estrella del Mar eine Dependance hat, liegt gleich gegenüber
zum Eingang vom Pro Cab und heißt Dolphin
Dive Center. Der Besitzer ist Michel
Bonin, ein ganz herziger Franzose und dort kann man jeden Montag
und Dienstag nachmittag mal im nahegelegenen Pool ausprobieren, wie
es sich so unter Wasser atmet -
kostenlos!!! Netterweise durfte ich auch mitmachen und was ich dort
im Pool, sowie in Sosua in 12 Meter Tiefe so erlebt habe, könnt
ihr im Tagebuch nachlesen..... Das Dolphin Dive Center hat auch eine nagelneue Tauchbasis in Sosua und organisiert Trips zu den verschiedenen Unterwasser-Sehenswürdigkeiten. Nur Schnorcheln allein kann man auch gehen, das kostet dann um die 18 $ mit Transfer und Bootsfahrt. Die sonstigen Preise kann man auf der neuen Website nachlesen: www.dolphindivecenter.com E-Mail:d.divecenter@codetel.net.do oder Telefon: 001-809-571 0842 |
Restaurants & Bars
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Ich
kenne keinen Surfspot, der so dermaßen viele und unterschiedliche
Bars und Restaurants aufweisen kann, wie Cabarete - außer vielleicht
noch Kapstadt, aber da wird man sich schwer tun, eine nach der anderen
im Laufe eines Abends und ohne Auto abzuklappern. Den Strandabschnitt
zwischen der Vela und der Happy-Station kann man schon fast als Amüsiermeile
bezeichnen, allerdings ohne jeden faden Beigeschmack. Die "leichten
Mädchen" (von denen sich manche Freunde von mir schon geradezu
bösartigst belästigt fühlten - die Ärmsten!!!!)
wurden ins Las Brisas verbannt, wo hauptsächlich
einheimische Merengue-Musik gespielt wird. Unsere Favoriten waren das Lax, wo manchmal auch Live-Musik gespielt wird und man sich mit den Zehen im Sand und auf ganz relaxten selbstgebauten Stühlen ganz langsam mit seinen Kumpels einen Pitcher Wodka Bull teilen kann und ganz besonders das Onno's. Ich glaube, ohne das Onno's wäre ich in den fünf Tagen Regen damals durchgedreht, aber dort konnte ich mich nach dem täglichen zwangsweisen Faulenzen nachts so richtig austoben!! Die Musik ist extrem tanzbar, schwankt von Dance über Hip-Hop bis zu Alternative, je nachdem wie der DJ drauf ist und spätestens um 2 Uhr nachts kocht der Laden. |
Zum
Essen würde ich ebenfalls das Lax
empfehlen, die Pizza dort ist für karibische Verhältnisse echt gut,
außerdem das "58" vom Kitecamp
im Procab, wo man zwar ein Stück hinlaufen muß, aber dafür
mit Riesenportionen belohnt wird. Die fast täglich wechselnde , aber
dafür kleine Karte ist ziemlich auf junge Leute mit viel Hunger abgestimmt
und reicht von dicken Burgern und leckeres karibisches Huhn mit Reis bis zu
Spareribs und Pizza. Wenn man eine Unterkunft ohne dickes Frühstück
gebucht haben sollte, sollte man sich nicht das leckere Frühstück
in Dick's Bakery (auf Höhe der Villa Taina
an der Hauptstraße) entgehen lassen. Man sitzt dort auch ganz gemütlich
und trifft viele "europäische Einheimische". Im italienischen
Restaurant Piccolo (direkt am Eck, wo die kleine
Straße schräg zum Strand abbiegt) gibt es jeden Dienstag Spaghetti
mit drei Soßen soviel man will und wenn ich das richtig im Kopf habe,
zahlt man nur die Getränke - auch nicht schlecht!!!
Ansonsten sollte man sich unbedingt auf eigene Entdeckungstour machen, denn
soviel Auswahl wie in Cabarete wird man so schnell in keinem Urlaubsort mehr
bekommen.
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Wichtiges Wenn ich richtig gesehen habe, gibt es nur zwei Banken mit Cash-Automaten in dem Kaff Cabarete, die BHD so ca. auf der Höhe vom Lax, wo die zwei kleinen Querstraßen vom Strand auf die Hauptstraße treffen und die BanInter schräg gegenüber der Vela-Station an der Hauptstraße ortsauswärts. Es empfiehlt sich, Travellerschecks mitzunehmen, die Wechselstuben nehmen auch keine Kommission, beim Einlösen muß man aber einen Personalausweis dabeihaben. Im August 2004 war der Wechselkurs 1:34, da der dominikanische Peso aber an den amerikanischen Dollar gekoppelt ist, sollte man sich vor der Reise nochmal bei der Bank nach dem aktuellen Stand erkundigen. Internet gibt es an der gesamten Hauptstraße, am günstigsten, gemütlichsten und schnellsten fand ich es im News Cafe (rechts neben dem Eingang der Villa Taina) und im TeleCabarete rechts neben dem Onno's - das ist auch ganz praktisch, denn dort bekommt man die Zeit, bis im Onno's wirklich was los ist, sehr sinnvoll 'rum. ;-) |
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Strom
läuft dummerweise wie in Amerika nur auf 110
Volt und einen speziellen Adapter (amerikanischer
Flachstecker) braucht man auch - das Aufladen von Akkus dauert also deutlich
länger und ich hatte auch das Gefühl, daß mir der Akku meines
Laptops die niedrige Stromspannung nachhaltig übel genommen hat.
Landessprache ist Spanisch, in den Hotels und
Stationen wird aber auch immer Englisch gesprochen, Handys
funktionieren nur mit einem Triband-Telefon im normalen GSM-Netz - ist aber
eh schweineteuer!!!
So - und
jetzt fällt mir nix mehr ein!!!! Sollten echt noch Fragen offen geblieben
sein, schreibt einfach eine Mail!!!!!
:-))
Vielleicht laufen wir uns ja zufällig mal irgendwo auf dem Wasser oder
auf der Tanzfläche des Onno's über den Weg - man weiß nie!!
Die Surferwelt ist klein!!!! :-))